Was-wäre-wenn-Simulation – Varianten vor dem Bau vergleichen
Was passiert, wenn plötzlich mehr Essen produziert werden müssen, weniger Personal verfügbar ist oder sich die Ausgabezeiten verändern?
Mit einer Was-wäre-wenn-Simulation können unterschiedliche Betriebssituationen bereits während der Planung durchgespielt und miteinander verglichen werden.
Dabei verändern wir gezielt einzelne Parameter und betrachten deren Auswirkungen auf das Gesamtsystem:
1.000, 1.500 oder 2.000 Essen pro Tag
unterschiedliche Stoß- und Pausenzeiten
mehr oder weniger Küchenpersonal
zusätzliche oder reduzierte Ausgabestationen
veränderte Produktionszeiten
unterschiedliche Gerätekapazitäten
Kassen- und Self-Checkout-Systeme
Sitzplatzbedarf und Tischwechsel
Geschirrrückgabe und Spülleistung
veränderte Waren- und Personalwege
So kann beispielsweise untersucht werden, welcher Bereich bei einer Erhöhung von 1.000 auf 1.500 Essen zuerst an seine Kapazitätsgrenze kommt.
Ist es die Produktion? Die Ausgabe? Die Kasse? Der Sitzbereich? Oder entsteht der Engpass erst bei der Geschirrrückgabe und Spültechnik?
Durch den Vergleich verschiedener Szenarien können Schwachstellen frühzeitig erkannt und unterschiedliche Planungsvarianten bewertet werden.
Das Ziel: nicht nur für den heutigen Bedarf planen, sondern bereits berücksichtigen, wie flexibel die Großküche auf zukünftige Veränderungen reagieren kann.
PKNZ – Varianten prüfen, bevor gebaut wird
Was später im laufenden Betrieb teuer geändert werden müsste, kann in der Planungsphase zunächst digital durchgespielt werden.